Von Boom bis Z: der Queerfeminist Lit Space stellt sich vor

Shownotes

Bücher haben die Macht, unser Denken zu erweitern, uns zu verbinden und neue Perspektiven zu eröffnen. In der neuesten Folge des Generation Podcast sprechen wir mit Gidde Boomgarden über die Bedeutung von Literatur, queeren und feministischen Lesekreisen sowie die Kraft gemeinsamer Diskussionen.

Diese Gespräche und Reflexionen finden ihren praktischen Ausdruck im Queer Feministischen Lesekreis, einem Projekt, das von der Heinrich-Böll-Stiftung initiiert und in Kooperation mit Frauenseiten organisiert wird. Der Lesekreis bietet einen offenen Raum für Fragen, Reflexion und Austausch, in dem sich Teilnehmerinnen mit feministischen und queeren Themen auseinandersetzen können. Gidde Boomgaarden unterstützt das Projekt und betont, wie wichtig solche Räume für Empowerment sind und wie Diskussionen über diese Themen Menschen stärken können. Der Lesekreis richtet sich besonders an Einsteigerinnen in den Queer-Feminismus und startet am 2. Mai. Ziel ist es, einen zugänglichen Raum zu schaffen, in dem Auszüge aus feministischen Werken in lockerer Atmosphäre gelesen und gemeinsam diskutiert werden. Dieser Lesekreis stellt eine wertvolle Gelegenheit dar, sich zu vernetzen und die eigenen Perspektiven zu erweitern.

Links: Heinrich Böll Stiftung Bremen Weißen Feminismus canceln – Sibel Schick

Die Zukunft ist nicht binär – Lydia Meyer

Movements and Moments– Sonja Eismann, Maya und Ingo Schöningh

Unlearn Patriarchy -Lisa Jaspers, Naomi Ryland und Silvie Horch Vulvina intersektional – Souzan AlSabah

Buchtipp Muskeln aus Plastik von Selma Kay Matter Das war Von Boom bis Z. Der feministische Generationen-Podcast der frauenseiten Bremen. Von Boom bis Z ist ein Podcast vom Verein Frauen lernen gemeinsam e.V. und den frauenseiten Bremen. Konzept und Redaktion: frauenseiten Bremen mit besonderem Dank an Paula, Renee, Lilli, Lingh, Laura, Hannah, Jule, Salam, Luisa, Andrea, Nina, Irene und Mara. Musik: Imke Bolz. Artwork: Luise Hahn mit besonderem Dank an Pia Brand. Social Media: die frauenseiten Social Media Unit. Schnitt: Renate Strümpel Mastering: Janna Fischer.

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00:00:00: Unbekannt Von BOOM bis Z. Der Generation Podcast der Frauenseiten Bremen.

00:00:08: Unbekannt Das ist ein unheimliches Thema, weil niemand steht dann für dich auf und gibt den Platz. Ich fand oder finde es immer wieder sehr bewegend, wenn es dann auch um die Verknüpfung zur eigenen biografischen Themen geht. Hallo und herzlich willkommen zum queerfeministischen Generationenpodcast von Bonz Heute eine Sonderfolge. Fast schon in eigener Sache, könnte man sagen. Denn wir haben eine sehr tolle Person hier zu Gast.

00:00:36: Unbekannt Ich begrüße Guideguide Baumgarten richtig. Hallo, Hallo, Hallo! Wir kennen uns schon aus verschiedenen Zusammenhängen, denn du hast auch mal in der Corona Zeit für uns ganz tolle Illustrationen gemacht zum bedingungslosen Grundeinkommen. Ja, das stimmt. Zum Beispiel. Und Bremen ist jetzt auch eine Stadt, wo sich viele Leute, die sich für das Thema Gleichberechtigung und Aktivismus interessieren, irgendwie auch schnell treffen.

00:01:05: Unbekannt Das stimmt. Das ist das Schöne in Bremen. Obwohl ich wohne jetzt seit fast 15 Jahren in Bremen, da doch schon einige Leute kennen gelernt. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Was sind denn so deine, Deine Themen gerade? Was? Was treibt dich um? Was machst du? Was mache ich gerade? Ich bin aber eine Person, die für viel, viele Sachen gleichzeitig Leidenschaft und Begeisterung hat.

00:01:33: Unbekannt Das können bestimmt viele unterschreiben, die das auch haben. Ja, genau. Und ja, gerade ganz besonders freue ich mich natürlich auf unsere Kooperation. Dem, der wenn wir kommen, wir ja vielleicht auch gleich zu. Wo wir ganz zentral im Austausch haben ähm, diesen ich ich leg es jetzt schon mal den queerfeministischen Lesek reis, ja, der jetzt zum Zweiten Mal ja stattfindet, von der Heinrich Böll Stiftung, initiiert mit Britta Groß hat ja dieses Jahr mit euch auch in der Kooperation.

00:02:11: Unbekannt Und ja, da fiber ich jetzt total hin, weil auch ich brauche irgendwie wieder so einen Austausch Raum, wo es um queerfeministische Themen geht. In der gerade aktuellen politischen Situation. Ja, schöpfe ich gerade in solchen Formaten auch persönlich total viel Hoffnung, aber auch aktiven Handlung und das kommt da alles so schön zusammen und auch Bezug auf Literatur, die ja auch diese Kontinuität anzeigt.

00:02:41: Unbekannt Das beschäftigt mich gerade. Ich bereite das auch wieder ein bisschen vor.

00:02:47: Unbekannt Ja, also Männer würden ja mal fragen Ja was qualifiziert sie denn dazu, überhaupt zu so was zu leiten usw. Dann würde ich jetzt. Ja. Ja, was qualifiziert mich dazu? Ich glaube sehr viele unterschiedliche Dinge. Also ich gestern auch darüber nachgedacht habe qualifiz siert mich natürlich auch mein Studium dazu, in dem ich immer viel mit Gender und Queer Theorien und feministischen Politiken mich beschäftigt habe.

00:03:16: Unbekannt Das hast du studiert. Einmal Kunst, Medien, ästhetische Bildung und Kultur Analysen, dann im Master. Aber dabei geht immer schnell unter, dass eigentlich auch mein ehrenamtliches Engagement. Also ich habe queer feministisches Magazin mit initiiert habe es gerade bisher und ich glaube zusammen in der Gruppe wirklich so was auch diese Gruppen Prozesse und wie macht man das gemeinsam? Ähm. Oder ich habe auch die das letzte, den Transit mitorganisiert.

00:03:49: Unbekannt Also da habe ich schon sehr viel mitgenommen und ich habe auch eine Zeit lang bei der DGB Jugend auch für Schüler und Schülerinnen so Empowerment Workshops für Mädchen angeboten. Ja, also so und da kommt dann immer alles so zusammen. Also generell würde ich sagen, ist das eigentlich so auch eines meiner Lieblingsprojekte, weil es mir immer immer total cool fand, Theorie in die in so eine Praxis zu bringen.

00:04:19: Unbekannt Und da setzt glaube ich auch der Lesekreis ganz gut an den Lesekreis der Böll Stiftung. Den habt ihr ja schon einmal durchgeführt. Wie war das denn? Wie muss man sich das vorstellen? Lesekreis könnte jetzt auch ein bisschen elitär klingen. Ich weiß noch, so in den Anfängen war es so Wir wollen wirklich bewusst Leute haben, die erst mal ins Thema reinkommen, weil das eben nicht total abgehoben sein soll, sondern irgendwie so ein Querschnitt von Dingen thematisch sein soll.

00:04:51: Unbekannt Wie würdest du das beschreiben? Genau. Also von vornherein festgesetzt. Das war Ritter von der Heinrich Böll Stiftung super wichtig, mal ein Angebot zu machen, wo Personen schon auch ein Interesse mitbringen. Also schon eine Offenheit für das Thema, aber selten vielleicht einen Raum finden, wo es noch mal okay ist, einfach voll viele Fragen zu stellen oder irgendwie in dem ganzen vielleicht Begrifflichkeiten zu denken.

00:05:23: Unbekannt Das ist der Raum ist vielleicht nichts für mich und sozusagen da anzusetzen und noch mal so ein Angebot zu machen, was niedrigschwellig ist. Gleichzeitig hast du natürlich recht, ein Lesekreis klingt erst mal recht elitär und setzt natürlich vielleicht auch natürlich heraus. Auch, dass man irgendwie einem lesen kann und auch das sind auch alles deutsche Bücher, also sozusagen, das ist schon sozusagen so ein bisschen die, die die Grundlage oft versucht haben, aber wir lesen halt keine ganzen Bücher, wir lesen immer kleine Abschnitte aus Büchern.

00:05:56: Unbekannt Ist es auch eine Graphic Novel dabei, also sozusagen auch mal so ein kleiner Comic dabei. Welche Bücher habt ihr denn gelesen in dem ersten Durchgang? Ungefähr so als Das kannst du ja erzählen, das kann ich auch erzählen. Und das wird ja auch dieses Mal genauso sein. Es sind sechs Termine und wir lesen aus fünf Büchern Abschnitte und das erste Buch ist von 70 weißen Feminismus kennst du.

00:06:23: Unbekannt Das ist dann auch vor zwei Jahren dann glaube ich, erschienen. Auch wenn in dem Lesekreis natürlich auch darum geht. Teilweise. Wie haben sich feministische Strömungen entwickelt, Was mir wichtig, irgendwie bewusst, neue Literatur zu nehmen, die sich ja in ihr, in den Büchern beziehen, die sich natürlich auch auf viele weitere. Und dann kommt man dann zu einer guten Mischung.

00:06:42: Unbekannt Die Zukunft ist nicht binär. Von Lydia Meyer ist auch dabei. Dann haben wir noch dieses Das ist ein großes Graphic Novel Comic Buch Movements Movements, indigene Feminismen. Ah, spannend. Ja, kann ich total auch empfehlen. Ist auch eigentlich mein Highlight. Was haben wir noch dabei an Learn Patria kennenlernen Race und eins fehlt noch Teil zwei nämlich nein, ich glaube sogar Teil eins.

00:07:09: Unbekannt Okay, vielleicht nehmen wir auch Teil zwei, da sind wir so ein bisschen offen, weil das der letzte Termin ist und da sind ja ganz viele Abschnitte drin und dann können die Teilnehmenden auch selber entscheiden, okay, was war vielleicht ein Schwerpunkt, Das liegt also mir ist auch schon wichtig, dass in dem Prozess natürlich auch kleine Schwerpunkte gesetzt werden und dann ganz am Ende auch vielleicht noch mal okay.

00:07:30: Unbekannt Zu dem Thema wäre es noch mal cool, am Ende was gezielt zu machen. Das dann schön, wenn man so ein Buch hat, was so viele so eine Vielfalt von Themen bringt. Aber ich habe jetzt noch eins vergessen. Ähm, genau null. Wiener intersektional von Susanne Sauber aka Alba Berlin. Das ist auch ein ziemlich gutes Buch. Wer war denn jetzt beim ersten Durchgang so dabei?

00:07:52: Unbekannt Also wie muss ich mir das vorstellen? Wie viele Leute sind das, die mitkommen, die in den Lesekreis kommen? Wie viel dürfen, wie viel Plätze sind da? Dieses Jahr sind es auf jeden Fall 20 Plätze und die auch, soweit ich weiß schon fast alle vergeben sind. Und letztes Jahr war es halt auch so ähnlich wie so ähnlich. Viele Anmeldungen und genau.

00:08:16: Unbekannt Und dann waren wir immer so zwischen um die zehn Leute würde ich sagen und es war halt unterschiedliche Leute dabei, was schon ganz cool war, was jetzt ja auch hier zu dem Generationenpodcast, das halt auch wirklich Anfang 20-jährige dabei waren und es waren auch Personen dabei, die waren schon an die 60, also da hatten wir eine schöne, schöne Bandbreite der vom Alter dabei.

00:08:42: Unbekannt Das fand ich sehr cool. Ja, das hat wohl wer jetzt auf meine Frage hingewiesen, weil wir haben auch immer den die Erfahrung gemacht, dass das so toll ist und so viel ausmacht, wenn man die verschiedenen Generationen an einen Tisch bringt. Also nicht, dass wir da jetzt irgendwie jemanden zwingen müssten, sondern es ergibt sich einfach ganz natürlich durch die Gruppe, dass es so ist, dass verschiedene Generationen da sind und das ist aber so mega ja für alle, so bereichernd ist auch schon allein das verschiedene Erfahrungswerte da sind und Altersstruktur usw also das reicht natürlich nicht.

00:09:16: Unbekannt Auch viele andere Sachen einer Vielfalt sind dann wichtig, aber das macht voll viel aus. Und würdest du sagen, man muss viel lesen, also schnell lesen können? Es sind ja nur Abschnitte. Es geht ja eigentlich genau, es sind nur Abschnitte. Einzelne Sachen kann man auch bei Spotify hören. Und uns ist auch wichtig, wenn eine Person das mal nicht schafft, das zu lesen, kann man trotzdem kommen, weil es geht halt schon um das Buch und den Inhalt.

00:09:42: Unbekannt Aber wir wollen auch jetzt nicht, dass es so, oder? Mir war es wichtig, dass es halt nicht so ein starrer Stuhlkreis ist und jetzt rezitieren wir ein Zitat nach dem anderen, sondern es geht dann auch um die spezifisch um die spezifischen Inhalte. Und dann geht es darum, betonen auch darüber hinaus, dass wir mal ein Austausch machen zur persönlichen Biografie.

00:10:05: Unbekannt Was hat das mit mir zu tun? Der Text, wo man in Zweiergruppen mal ist, das war was zum Beispiel. Oder noch mal eine größere Gruppenarbeit, wo noch mal eine Frage steht und dann schreiben alle was dazu auf und dann schauen wir mal gemeinsam an, also dass es wichtig ist, dass so Bewegung da reinkommt und daher das vielleicht auch wichtig zu wissen, dass es so ist.

00:10:27: Unbekannt Wir haben es auch im Text stehen. Genau. Aber es ist nicht nur nur das reine Lesen und dann über den Text sprechen. Gab es so besondere Momente beim letzten Mal, wo du sagen würdest, das hättest du nicht gedacht? Es war überraschend oder ergreifend oder so? Ich fand oder finde es immer wieder sehr bewegend, wenn es dann halt auch um die Verknüpfung zu eigenen biografischen Themen geht.

00:10:54: Unbekannt So habe ich das selber auch immer erfahren in Seminaren gerne, dass Menschen auch machen und wie sich das dann auch glaube ich, nachhaltig setzt. Und ich natürlich auch. Die nämlich dann die Aufgabe, natürlich auch die Zeit zu moderieren, dass wir alle halten. Und das war, da habe ich in Erinnerung, das war am schwersten, weil die Leute so gerne einfach weiter noch darüber geredet hätten.

00:11:14: Unbekannt Und wir haben auch dieses Jahr tatsächlich in den Lesekreis eine halbe Stunde verlängert. Ja, weil wir ein bisschen mehr Puffer wollten, um solchen Prozessen dann auch vielleicht noch ein bisschen, noch mehr Raum geben zu können. Wie lang ist er denn dann jetzt? Zweieinhalb Stunden. Also wir haben auch mit einer Pause, wo wir auch was zu trinken und kleine Snacks haben und man muss sich auch noch mal austauschen, kann untereinander aber die so ein bisschen Puffer zu haben.

00:11:41: Unbekannt Glaubst du, dass es eine eine generelle, wieder neue Bewegung ist, dass das so eine Renaissance hat? Diese Lesekreise? Wir hatten das auch intern in der Redaktion mal, als man sich nur digital treffen konnte und das war auch super toll. Es ist viel Arbeit. Ich finde, man kann nicht einfach so das machen. Also du weißt es ja, du hast es jetzt vorbereitet.

00:12:03: Unbekannt Es ist total schwierig, dass man da alle mitnimmt und Zeit hat usw aber es macht immer so viel Spaß und alle Bücher, die man so gelesen hat oder besprochen hat, die bleiben ganz anders im Kopf hängen, auch irgendwie, weil man ganz anders die rezipiert hat. Also auf jeden Fall. Und ich höre dann ja auch die anderen Perspektiven. Spannend.

00:12:26: Unbekannt Die Stelle des Textes wäre habe ich jetzt so ein bisschen überlesen. Ja, ja, also das. Und dann kommt man noch mal ganz anders an den Text ran. Bist du selber noch an einem anderen als als Teilnehmende in einem anderen Lesekreis oder die tatsächlich dich? Ich hätte da auf jeden Fall auch Lust zu. Und es gibt auch von Teilnehmenden aus dem letzten Lesekreis gibt es noch mal quasi Lesekreis Nummer zwei also sondern eine quasi, der hat sich verselbstständigt oder so.

00:12:55: Unbekannt Ja, die Gruppe ein bisschen das wäre das müssen der Wunsch. Aber ich glaube, es ist ja, wie du meinst, auch so einen Rahmen zu setzen und auch schon Bücher vorzubereiten und auch das zu moderieren und Methoden vorzubereiten. Und natürlich auch ein möglichst versuchen, einen sicheren Raum zu schaffen. Man weiß okay. Hier ist auch eine Person, die Aussagen moderiert oder auch einen Stopp setzt.

00:13:28: Unbekannt Das ist schon glaube ich, ganz cool und vielleicht wäre schon cool, in Zukunft halt auch noch mal einen Lesekreis zwei also für fortgeschrittene Personen. Das ist jetzt ja für Anfänger in, weil der Wunsch danach da war und das wäre schon cool, das in Zukunft mal zu schauen, ob sich das so realisieren lässt. Ja, vor allem auch dieses ähm, ja, wie kann man dafür sorgen, dass alle zu Wort kommen und oder nicht?

00:13:56: Unbekannt So was impliziert wird? Ja, die Person, die was sagt, das hat mehr Gewicht oder so, wenn das dass man dann so vorher so diese ganzen Regeln aufstellt und sagt ja alle dürfen also keine Meinung wird irgendwie dann unbedingt herausgestellt oder so von einer Person, dass man da irgendwie versucht, ein bisschen gleich wertig oder berechtigt zu bleiben, weil das dann in einer Gruppe manchmal total schwierig ist, dass vielleicht auch leisere oder Personen dann nicht so gehört werden, aber insgesamt beobachte ich das im Umfeld einfach, dass viele Leute so was machen, zusammen kochen und dann lesen oder das auch noch weiter ausweiten in so Aktionen wie dann noch zur Lesung gehen und so, das ist eher was,

00:14:46: Unbekannt was ich gerne mache, auch zu Lesungen gehen, der ja so out laut ich sehr gerne auch ich finde also ich habe auch Bücher sind einfach oder Literaturtexte. Es muss ja nicht meine ganze Bücher sein, begleiten mich immer und sind immer wie total geprägt und stärkt mich. Und es wird auch weiterhin so sein und unterschiedlichsten Formen. Es ist natürlich total schön, wenn man es mit anderen teilen kann.

00:15:13: Unbekannt Ja, leider mach ich jetzt so die Erfahrung in den letzten Jahren, dass einfach viele Sachen, Regelmäßigkeiten, Berufstätigkeit, Ehrenamt diese ganzen Sachen werden ja schwieriger unterzubringen im Alltag. Hmm, also das ist sozusagen gar nicht mehr was das ist ein bisschen das wenn wir auch bei so Alter sind vielleicht das einzige, was so ein bisschen vermisse und der Studierenden Zeit da hatte ich mehr Zeit.

00:15:35: Unbekannt Ja, wenn wir über Alter sprechen, über Generationen, ja, Zu welcher Generation zählst du dich? Hast du da schon das recherchiert? Vorab Ja, ich. Ich wusste es jetzt auch schon, aber ist ja immer großes Thema, so, finde ich schon. Ist du also immer Ja, ja, also ich finde schon so in den Medien Social Media, also Generation Z wird ja gerne irgendwie gebasht auch.

00:16:00: Unbekannt Und dann schaut man ja auch, zu welcher Generation gehöre ich eigentlich Und ich wäre 1990 geboren, also schon ziemlich Generation, weil Millennials klassischerweise noch bis 15 relativ ohne digitale Medien aufgewachsen und dann kam das halt so ein bisschen so peu a peu. Aber weil ich ja so sehr, sehr ein Landei bin, war das in meiner also doch gut.

00:16:27: Unbekannt Das hat ja vielleicht auch meist mit zu tun, aber meiner Familie war es jetzt auch. Hatten nicht alle direkt immer alle die neuesten Sachen direkt, Also gab es dann da auch noch mal eine Verzögerung. Also ich nicht eingestiegen, würde ich fast sagen, wenn ich erst mit Anfang 20. Ja, interessant, dass so dass sich das sozusagen diese Digitalisierung, dass du da sagst, dass du da die Prägung siehst Ja, ich bin Generation XY.

00:16:50: Unbekannt Ja, genau. Für mich sind irgendwie so diese politischen Zustände von ja, sozialistisches Regime, DDR, Übergang zu BRD, Wiedervereinigung und so, das sind so wichtige Dinge, weil es inzwischen so ja, man hat mehrere Währungswechsel mitgemacht und politische Wechsel das ist irgendwie ja und ich hatte gar kein Telefon, weil ich hatte nicht mal ein Mobiltelefon. Wir hatten nicht mal ein Festnetztelefon, weil die Festnetztelefon Dichte erst mal gar nicht so war und also das war halt noch viel.

00:17:31: Unbekannt Ja, ja, ja, ganz anders. Wie man überhaupt mit Freunden in Kontakt war oder wie man sich immer wieder neu verabreden musste, schon fürs nächste Mal, weil man sich ja sonst irgendwie gar nicht so gut abstimmen konnte. Du musstest dich ja sehen, um das wieder zu machen, zum Beispiel. Oder Du konntest ja vielleicht anders auch spontan irgendwo vorbeifahren, was man ja heute nicht machen würde.

00:17:53: Unbekannt Wahrscheinlich einfach irgendwo vorbeifahren. Also gibt es. Es gibt wenig Leute, bei denen man das vielleicht einfach machen kann, aber es war früher noch mal ein bisschen mehr, als ich noch in einer großen WG gewohnt habe. Ähm, ja klar, da ist ja dann eh immer irgendwie alles so ein bisschen lockerer da und bei meinen Eltern so da ist immer ziemlich oben dort.

00:18:14: Unbekannt Das finde ich auch inzwischen ziemlich ungewöhnlich. Ja, ja, ja, weil ich das gar nicht mehr kenne und bin so, ich wollte mich doch jetzt hier in Ruhe unterhalten meiner Mutter. Aber jetzt steht da irgendwie die Freundin aus dem Dorf und die wir jetzt auch mal mit Kaffeetrinken und ich finde es gut. Manchmal bin ich aber auch ja, irgendwie wäre es jetzt auch netter gewesen.

00:18:35: Unbekannt Ich hatte das gesehen, dass deine Mutter Besuchern das ist so, da gibt's was Neues seit komme ich mal dazu und da bin ich jetzt neugierig. Ja, ja, das kann sein. Ja, und da gibt es auch immer dann irgendwie einen Tee und einen Kuchen und also ich finde das eigentlich super. Genau. Aber jetzt zu den Medien. Ja, ich saß dann mit 161516 am Telefon, was auch noch ein Kabel hatte und um zwei, drei Stunden mit meiner Freundin telefonieren und alle haben sich beschwert, weil da niemand telefonieren konnte und natürlich auch kein Anruf durchging.

00:19:05: Unbekannt Ja genau da im jeden Fall mehr telefonieren als jetzt. Also ich finde auch so eine klassische Person, die wo mein Handy klingelt. Warum hat die Person vorher nicht geschrieben, dass sie Telefonie benötigt? Irgendwas finde ich total lustig, dass sie das so entwickelt hat. Ja, also telefonieren ist was ganz, also was ganz anderes geworden mittlerweile. Obwohl ich immer wieder feststelle, dass es viel schneller geht, alles abzusprechen, als wenn man irgendwie schriftlich versucht, mit Missverständnissen, selbst mit Sprachnachrichten ist es so eine Sache.

00:19:39: Unbekannt Also. Ja, ja, später noch mal ein anderes Thema. Äh, da sollte ich, versuche ich immer schnell stelle Sprachnachrichten zu machen, extra schnell. Also bist du ganz schnell, oder? Ja, oder vorher zu überlegen Also passiert mir natürlich auch. Aber es ist Sprachnachrichten Leute anfangen, Sprachnachrichten zu machen, dann erst überlegen, was sie eigentlich wollen und dann hat man so eine ewige Sprachnachricht.

00:20:03: Unbekannt Obwohl Sprachnachrichten kann man ja auch dann schneller machen. Ja, dann kann man die auf dreifache Geschwindigkeit abspielen und schneller und dann gibt es natürlich jetzt inzwischen auch Gibt es denn Alter? Also hast du so was wie eine klassische Frage, die heißt Wie alt wärst du gern? Hast du eine Antwort drauf? Gibt es das? Also ich finde tatsächlich, ich werde jetzt ja im Sommer 35 mein Alter.

00:20:32: Unbekannt Ziemlich gut. Ähm. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich es irgendwie spannend finden würde. So, noch mal jetzt Teenager in zu sein mit mit Social Media Möglichkeiten. Das ist ja so ein zweischneidiges Schwert, weil es gibt Auf der einen Seite ist ja diese Generation viel mehr drin in so auch queeren und feministischen Themen. Also das erlebe ich auch bei jüngeren Leuten durchaus, dass da viele Begriffe auch schon klar sind oder auch Diskurse überquere Rechte, ähm ja einfach eine andere Sichtbarkeit haben.

00:21:09: Unbekannt Auf der anderen Seite ich war halt, bis ich tatsächlich nach Bremen gezogen bin, sehr gar nicht im politischen Umkreis oder gar nicht politisiert. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass mein Algorithmus mich in eine ganz andere Richtung geführt hätte und dass vielleicht die Normen und Druck, den ich hatte, ihn eher noch verschlimmert hätte. Deswegen würde ich es wieder lieber nicht ausprobieren.

00:21:34: Unbekannt Vielleicht für einen Tag, aber sonst nicht. Ja, das klingt wie der Anfang eines Films. Für einen Tag ausprobieren ist man dann so eine Art wird gibt es ja schon genug. Ja, ja, ja, aber eigentlich war was gab es da bei mir Topmodel, glaube ich, so was, was mich da geprägt hat. Die ersten Staffeln davon, ja, das war schon scheiße genug.

00:21:56: Unbekannt Eigentlich ja. Ich muss musste sagen, so als Elternteil ist es auch immer so, dass man irgendwie so denkt Oh nein, das ist da alles noch draußen und es ist alles noch viel schlimmer. Also es gibt noch viel mehr Verschiedenes. Und ja, dann sage ich immer so nein, aber es ist doch so und so ja, ja, ich weiß, das alles ist okay, Ich kann das schon trotzdem mit dem Blick gucken oder mit dem Wissen, dass das so und so nicht.

00:22:26: Unbekannt Okay, so oder so, also man ist dann immer schon so, man denkt oh, äh, das hilft, alle abzustimmen, aber es hilft halt gar nicht, sondern der Diskurs, er hilft, darüber zu sprechen, was draußen so los ist mit dem auf jeden Fall und das wäre bei mir auch nicht unbedingt gewesen So, vielleicht wäre ich dann auch dann auch alleine gewesen mit Social Media, wer weiß.

00:22:49: Unbekannt Das ist ja auch noch mal die Generation der noch älterer Eltern oder die jetzt, die noch mal weniger digitalisiert aufgewachsen sind. Da ist ja ein Riesen, so wissen gab Versuche ja zum Glück viele Bildungseinrichtungen und Angebote auch wieder ein bisschen zu schließen. Ähm ja, aber ich sehe da auch natürlich eine große, auch viele tolle Sachen. Es gibt so viele tolle Inhalte zu 400 feministischen Sachen.

00:23:18: Unbekannt Also ich bin jetzt viel bei Instagram zum Beispiel und.

00:23:25: Unbekannt Da nehme ich immer auch total viel Inspiration mit und stärke will ich nicht missen. Ja, wir sind auch bei Instagram und die Böll Stiftung auch. Ja, folgt uns allen. Ja. Ja, dann werden wir dich auch markieren. Und für uns in der Redaktion sind Bücher auch total wichtig. Also wir kriegen ab und zu auch Neuerscheinungen zugeschickt und können die rezensieren.

00:23:52: Unbekannt Und es ist unglaublich, was jetzt für eine Vielfalt da ist. Ich glaube, es wird gerade immer mehr auf den Markt geworfen, was auch ja verschiedene feministische Perspektiven beleuchtet. Das ist super spannend. Ja, es gibt ja auch auch Kinderbücher, immer mehr tolle. Ich habe vor ein paar Jahren auch ein Kinderbuch innerhalb meines Masters gemacht, ein Kinderbuch. Das war auch total schön und ich finde auch Kinderbücher werden auch kurz überlegt.

00:24:23: Unbekannt Aber ein Kinderbuch mit den Lesekreis nehmen, Weil Kinderbücher finde ich auch eigentlich immer total niedrigschwelligen Zugang zu komplexen Thematiken teilweise. Und kommt man so ins Gespräch, hat man schnell auch durchgelesen. Finde ich auch total schön, dass da immer mehr kommt. Ja, auch so von der Methodik her, die so zwischen Fiktion und Sachbuch sind. Die haben dann manchmal so kleine Infobox drin oder so, es gibt so ein paar Bücher für Jugendliche auch die sind so unheimlich gut gemacht, finde ich ja, also wir werden das mit unterstützen.

00:24:58: Unbekannt Wir sind Kooperationspartnerin vom Lesekreis und freuen uns hoffentlich auch mit ab und zu dabei zu sein, Also mit drin zu sein und mitzulesen. Ich finde das auch toll, überhaupt mit der Böll Stiftung, was die machen und ja, kooperieren gerne mit der Stiftung und das ist super, super spannend. Das findet auch eine total schön Zusammenarbeit. Also ich und Britta machen das ja auch zusammen, was auch total schön ist.

00:25:25: Unbekannt Ich mach gerne Bildungsangebote und an sich arbeite ich gerne im Team und das wäre eine schöne, schöne Zusammenarbeit. Was auch wichtig ist, weil ich finde das man trägt es halt einfach in den Raum auch mit rein. Also das ist schon auch eine wichtige Voraussetzung und es ist immer besser so was zu zweit zu machen, weil das sonst zu viel ist, was man beachten muss.

00:25:49: Unbekannt Man kann sich nicht auf alles konzentrieren. Auf jeden Fall. Und ich habe auch mit Britta Lange gesprochen. Okay, was sind meine vielleicht wohl haben Themen, wo es vielleicht was wo ich mir wünsche, dass es sein könnte, dass sie dann vielleicht mal die Moderation übernimmt und andersherum. Also das finde ich ja auch total wichtig, wenn es natürlich auch um.

00:26:12: Unbekannt Diskriminierende Aussagen oder Diskriminierung im Allgemeinen gehen kann. Ja, dann hoffen wir mal, dass Leute sich noch anmelden. Ja, ich glaube, wir schauen, wenn es noch Plätze gibt. Aber wir haben auf jeden Fall auch eine Warteliste. Das macht ja vielleicht auf jeden Fall Sinn, sich da auch draufzusetzen. Ist ja noch ein bisschen hin. Und was machst du? Was sind noch in den nächsten Projekte in der Zukunft?

00:26:37: Unbekannt Seit diesem Jahr mache ich auch systemische Beratung und Supervision, auch für für Gruppen, aber auch Einzelpersonen. Da schließt sich für mich auch ein bisschen Kreis ein Kreis. Ich finde das total schön. Gerade die systemische Perspektive, unsere Sicht auf die Dinge, die unsere Perspektiven sind, konstruiert von vielen Dingen. Und ich finde schön, da gerade auch eine verwirrende und machtkritische Perspektive mitzubringen.

00:27:03: Unbekannt Und ja, dann mache ich noch einen Bildungskoffer für Belladonna, die feministische Archiv. Da, Ja, das ist doch ein bisschen. Also das Projekt steht und das fängt ja dann auch bald an, wir wollen da sozusagen auch ein Konzept zusammenstellen oder es wird dann meine Aufgabe sein, so das zu tun, was man dann quasi ausleihen kann, Also sozusagen ein fertiges Bildungskonzept zum Ausleihen für verschiedene Gruppen dabei.

00:27:34: Unbekannt Bei Zeiten, da freue ich mich auch sehr drauf. Also diese Kunden können Kombination zwischen feministischen feministischen Themen, dann daraus ein Bildungskonzept zu machen und dazu auch noch visuelle Gestaltung reinzubringen. Also auch für den Lesekreis habe ich auch die Karten visualisiert oder mir überlegt, dass diese die am Anfang des Lesekreises gibt. Das kennen vielleicht viele, dass man mal so eine Karte zieht, die auf dem Boden ist, wie es einem geht.

00:28:04: Unbekannt Und da haben wir dann jetzt sozusagen feministische Buchcover. Und passend zum Lesekreis habe ich mir dann welche zusammengesammelt und das, also wenn es diese Kombination gibt, dann bin ich sehr glücklich. Also wenn wir alle tolle, ganz tolle Projekte und ja, das ist so, ja, ich bin dann mal sehr gespannt, was dann noch so kommt. In diesem Jahr. Das sind wir auch.

00:28:29: Unbekannt Hast du gerade noch einen tollen Buchtipp, der außerhalb vom Lesekreis ist oder was dich gerade umtreibt? Vielleicht. Das kommt jetzt ein bisschen unabgesprochen. Ja tatsächlich einer der letzten Bücher, die ich total abgefeiert habe. Es Muskeln aus Plastik von Selma. Okay. Marta Oh ja, und da gab es eine Lesung auch in Bremen, im Buchladen Ostertor oder wo? Also das habe ich dann mitbekommen, als die Lesung vorbei war.

00:28:58: Unbekannt Aber ungefähr zu dem Zeitpunkt hab ich das Buch auch gelesen. Ähm, ja, eine absolute Empfehlung. Also ich lese auch Bücher, die auch gerne, die so einen essayistischen Charakter haben, also so persönliche, biografische Momente hat oder oder literarische oder erzählende Narrative, wie man das auch immer sagen will. So eine Mischung daraus plus da es ja viel so Krebstheorie mit eingebunden, also muss man mehr erzählen drüber.

00:29:27: Unbekannt Ich war ich ja also kennen den Titel aber ich habe tatsächlich nur ich weiß nur oh, ich hab schon von mehreren Leuten gehört ganz ja, aber mehr weiß ich auch nicht. Ja, das ist jetzt. Ich werde jetzt auch nichts Falsches erzählen, aber nicht zu viel vor und nicht vielleicht zu viel. Aber gut so! Es geht auch um dem Buch.

00:29:46: Unbekannt Um eine. Eine Transpersonen, die chronisch erkrankt ist. Das kann man wohl schon so sagen. Und diese Aushandlung dann davon und dann mit so ein Zügen von Krimiserie, die finde ich sehr gut gemacht. Ist wahrscheinlich auch eine gute Art, um in das Thema reinzukommen, weil man so einen fiktionalen Aspekt hat. Weil ich finde es manchmal so, weil Sachbücher und ich sind auch haben immer so eine On off Beziehung würde ich mal so vorsichtig sagen, weil ich Sachbücher, die nicht so gut geschrieben sind oder so, ähm, dann auch schnell ein bisschen weglege oder ein bisschen drüber ärgere.

00:30:27: Unbekannt Auch Ja, auf jeden Fall. Aber es geht wahrscheinlich vielen so, ja, ja, es hat mir immer sehr gut gefallen. Ähm, ich glaube es auch für unterschiedlichste Menschen. Riesenthema halt auch. Also Behinderung, chronische Erkrankung für mich teilweise in meinem Leben auch und ja und chronische Erkrankung, die halt nicht sichtbar ist. Alles was nicht sichtbar ist, Muskeln, Rheuma, Migräne. So man sieht es nicht und und alle, alle Krankheiten, von denen die meisten noch nie was gehört haben, wenn man nicht jemanden kennt, die das betrifft oder so, dass es mir unheimlich ist.

00:31:05: Unbekannt Thema weil niemand steht dann für dich auf und gibt den Platz oder versteht, warum du jetzt plötzlich einen Schwächeanfall hast oder so, weil du vorher noch ganz fröhlich war, es also voll also falls du überhaupt unbedingt hingehen kannst, nämlich das. Das ist nämlich auch ein großes Thema. So wie gestalte Personen dann ihr Leben, wenn sie viel zu Hause sein müssen oder wie gestalten sich dann Beziehung?

00:31:30: Unbekannt Aber ich will ja jetzt auch gar nicht weiter was zu dem Buch sagen wollen, sondern ich empfehle es auf jeden Fall sehr. Also ist es auf also künstlerisch einfach großartig und auch thematisch ja eine große Empfehlung meinerseits. Was können wir da noch hinzufügen? Dass es die absolute. Ja lese Freundinnen Folge heute gewesen. Auf jeden Fall geht auch in die Bibliothek geht in Archive.

00:32:01: Unbekannt Ja das auch ein Tipp von mir, weil ich habe das geht ja irgendwann auch ins Geld. Total. Ja, total das Ding. Gerne auch natürlich die Bücher alle direkt zu besitzen. Ein kleiner Trick ist für mich, dass ich mir jetzt doch tatsächlich auch meinen eBook wieder geholt habe. Und dann kann man ja auch von der Stadtbibliothek Bremen sich dann da auch ein Account machen.

00:32:21: Unbekannt Und dann kann man ja über dieses eBook nämlich dann die Bücher ausleihen und das ist mehr gut für mich, weil ich bin zwar gute Bücher ausleihen, aber nicht zurückbringen, Aber da geht das automatisch. Ich einfach weg. Es ist einfach weg. Ja, da kannst du mal ausleihen, aber so da fand ich das hat also das ist eine ganz gute Mischung.

00:32:40: Unbekannt Also es ist nicht mehr, dass ich keine Bücher kaufe, aber dann habe ich auch noch mal diese diese Option auch mal dazu gucken und da sind ja auch nach ein paar Monaten oder man kann ja auch selber Bücher da angeben, welche man gerne hätte. Das klappt auch gut. Es gibt so eine Vorschlagsseite, das ist super spannend. Genau und auch viele nicht, das sie einfach vorschlagen können, welche Bücher angeschafft werden.

00:32:59: Unbekannt Es ist jetzt keine Garantie, dass das passiert, aber ich denke es passiert schon recht häufig. Genau. Und so Bücher wie Page Boy von Page ist da zum Beispiel jetzt auch habe ich gesehen wie schon vorher gekauft kauft sich direkt lesen, aber so, das habe ich jetzt gesehen. Das war ja cool, dass das jetzt auch da ist. Es ist ja relativ neu, also man muss schon ein bisschen warten.

00:33:21: Unbekannt Ähm, ja, das ist noch so ein Tipp, der ich glaube, 20 € kostet das ungefähr im Jahr. Die Mitgliedschaft ist relativ okay, also fliegen Sie auf jeden Fall. Ja, jetzt meine Bücher, Einkäufe. Und es ist, wenn man digital ist, natürlich toll. Ich mache das selber fast nie. Aber wenn man jetzt unterwegs ist im Urlaub und man liest so viel oder das man hat sich das so vorgenommen und hat nicht so viel Gepäck, Möglichkeiten.

00:33:48: Unbekannt Das ist natürlich ideal, Es ist super ideal und es ist halt so, ich glaube auch nicht alleine. Das heißt, wenn ich jetzt ein Buch lese, dann muss das Licht an sein. Aber ähm und wenn meine Partnerin aber schon schlafen will, dann ja, dann ist natürlich dunkel. Aber diese Bücher, diese eBooks leuchten ja, kann man auch ein bisschen größer machen für Leute, die noch nicht mehr, nicht mehr so gut gucken können.

00:34:10: Unbekannt Ja, ist auf jeden Fall viel. Schon als jetzt auf dem Handy zu lesen. Was ich aber auch zur Not mache. Ja, ja, ja, also das ist dann manchmal auch das ist ja auch das Schnellste, dass man ein eBook direkt kauft, auch. Ja, es gibt viele Optionen, an die Lieblingsliteratur zu kommen. Mehr. Ja, dann hoffen wir, dass wir ganz viele Leute inspiriert haben, wieder mehr zu lesen, sich zu vernetzen und auch diese, ja, diese Art von Vernetzung einfach zu nutzen, vielleicht auch mit Freundinnen Kreise zu bilden oder sich zu informieren, ob sie noch in den Lesekreis kommen.

00:34:48: Unbekannt Ja, oder mal zu gucken, was für Bücher da angeboten werden. Wir haben ja schon ein paar gesagt, die wurden ja da auch schon hingeschrieben und dann will ich jetzt eigentlich los und ein Buch aufschlagen. Ich muss jetzt los. Ich kann leider nicht weiter sprechen. Ja, vielen Dank. Ich habe es auch richtig Lust bekommen. Ja, super. Gut, dann Dankeschön.

00:35:09: Unbekannt Ja, vielen Dank für die Einladung. Gerne. Das war vom Bundestag. Der queerfeministische Generationenpodcast der Frauenseiten Bremen vom BundesZ. Zusammen mit dem Verein Frauen werden gemeinsam e.V. herausgegeben. Konzept und Redaktion Frauenseiten Bremen. Mit besonderem Dank an Paula Remy Lilli Ling, Laura Hannah Jule Salaam Luisa Andrea Nina Irene Mara. Besonderer Dank an unsere Gäste. Moderation Renate Strümpfe Musik Kobold Artwork Luise Hahn Mit besonderem Dank an Pia Brandt Social Media Die Frauenseiten Social Media Jonas Schnitt, Renate Strümpfe Mastering Jana Fischer Produktion.

00:35:49: Unbekannt Renate stellt Fragen und Anregungen, schreibt uns eine Email an Frauenseite tramp.de oder nutzt das Kontaktformular. Was ihr verlinkt haben ohnehin schon uns. Bis dann.

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